Natur stiften und Spuren hinterlassen.

Der Stiftungsrat

Der Stiftungsrat berät als ehrenamtliches Gremium den Vorstand in strategischen Fragen der Stiftungsarbeit. Die drei bis maximal neun Personen des Stiftungsrates werden für eine Amtszeit von fünf Jahren berufen.

Dr. Sabine Kathke
Stiftungsratsvorsitzende

Dr. Sabine Kathke ist hauptamtlich als persönliche Referentin des NABU-Präsidenten in Berlin für den Natur- und Umweltschutz aktiv. Zuvor war sie als Programmplanerin beim Wissenschaftsverlag Springer Nature tätig und engagierte sich als promovierte Biologin für die Sicherung von Naturschutzflächen bei der Naturstiftung David.

Dipl.-Biol. Wigbert Schorcht
Mitglied des Stiftungsrates

Der Dipl.-Biol. Wigbert Schorcht setzt sich seit vielen Jahren beruflich und ehrenamtlich dafür ein, dass für Naturschutzprobleme wissenschaftlich fundierte Lösungen gefunden werden. Beruflich ist er seit Abschluss des Studiums an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg als selbständiger Fachgutachter und Mitgesellschafter von NACHTaktiv – Biologen für Fledermauskunde GbR tätig. Ehrenamtlich war er in verschiedenen Vorständen und Gremien aktiv bzw. hat sie mit ins Leben gerufen. Z. Z. ist er im Präsidium der Naturstiftung DAVID tätig und ist Mitglied des Landesnaturschutzbeirates in Thüringen.

Jaron Heskamp
Stellv. Stiftungsratsvorsitzender

Jaron Heskamp ist Inhaber der Internetagentur Heskamp Medien GmbH. Er unterstützt bereits seit einigen Jahren die Stiftung Grüne Tatze in der Öffentlichkeitsarbeit. Zudem ist er ehrenamtlich im Vorstand der Bürgerstiftung in der Glockenstadt Gescher aktiv.

Claudia Müller
Mitglied des Stiftungsrates

Nach der Mitarbeit beim EU LIFE-Projekt „Erhaltung und Entwicklung der Steppenrasen Thüringens (2009-2015)“ und einer Tätigkeit in der Unteren Naturschutzbehörde im Ilm-Kreis leitet Claudia Müller seit 2017 die Natura 2000-Station Gotha/ Ilm-Kreis. Bei der Umsetzung von Arten- und Biotopschutzmaßnahmen spielt die Flächenverfügbarkeit eine entscheidende Rolle. Darum ist ihr die Sicherung von Flächen zum Zweck des Naturschutzes und der Landschaftspflege wichtig. Ehrenamtlich engagiert sie sich als Beraterin im Projekt „Fairpachten“ beim Kompetenznetzwerk Agrarnaturschutz.